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Geo-Engineering

(chemische Wetterbeeinflussung)

Eingriffe mit chemischen Mitteln in unseren direkten Lebensraum sind bedenklich. Es ist fraglich, ob sich Klimaerwärmung, die CO2-Konzentration in der Atmosphäre oder die Versauerung der Meere damit kontrollieren lassen, oder ob nicht eher der natürliche Regelkreis dadurch gestört wird.

Piloten, Ärzte und Wissenschaftler berichten in Kalifornien über globale chemische Klima- und Wetterbeeinflussungen durch Chemtrails und deren schädliche Auswirkungen.

Chemische Wetterbeeinflussungen auch in der Schweiz ?

Untersuchungen von Schweizer Regenwasserund und Nachweis von Barium und Aluminium

Vor einiger Zeit haben sich vier junge Lernende aus Basel, welche gemeinsam die Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit absolvieren, zu einer Abschlussarbeit zusammengetan. Die Arbeit handelte von „Wettermanipulationen“. In dieser durchaus akzeptablen Arbeit thematisierten sie das Ausbringen von für die Umwelt giftigen Mittel in der Atmosphäre durch Flugzeuge; Mittel wie Aluminium und Barium. Man nennt dies auch Chemtrails. Hierbei konnten sie durch Wasserproben nachweislich festhalten, dass Rückstände dieser schädlichen Schwermetalle im Regenwasser enthalten sind und konnten ihre Arbeit im November 2013 einigen Bundesparlamentarier vorbeibringen, welche nun auch Kenntnis davon haben. Aus welchem Grund diese Elemente im Regenwasser zu finden waren, bleibt schlussendlich offen, denn trotz mehrfacher Vorstösse auch von anderer Seite, wird nichts unternommen.

Hier gehts zur Projektarbeit

Bundesrätin Doris Leuthard antwortet den Initiantinnen in einem Brief, der sehr allgemein gehalten ist und in keiner Weise auf die Arbeit eingeht. 

Stellungnahme von Bundesrätin Doris Leuthard

Es geht hierbei ja nicht um Abwässer oder Sickerwasser, sondern um Regenwasser. Wie die Verunreinigungen aber in das Regenwasser gelangen könnten, geht aus dem Brief nicht hervor. Wir gehen davon aus, dass die Arbeit nicht sorgfältig studiert und in keiner Weise ernst genommen wurde.

Chemtrails in der Schweiz

Die folgende Gruppe befasst sich mit dem Thema: http://www.blauerhimmel.ch

Bei unseren eigenen Recherchen stellten wir fest, dass bereits 2011 eine Petition an das Parlament gestellt wurde, sich um Chemtrails zu kümmern und Aktivitäten in dieser Richtung zu unterbinden. Der Petition wurde keine Folge gegeben. Der Inhalt der gefundenen Webseiten wurde in der Zwischenzeit gelöscht.

Anmerkung: Die Petition wurde zusammen mit  einigen Tausend  Unterschriften eingereicht.

Zu einigen Anfragen zu Chemtrails an Parlament und Bundesämtern erfolgte 2014 eine offizielle Stellungnahme des Bundes, aus der hervorgeht, dass es sich nur um Kondensstreifen handele und dass es keine Chemtrails gäbe.

Der Inhalt einer Webseite mit der Stellungnahme des Bundes wurde gelöscht in der Zwischenzeit gelöscht. Aus der Antwort ging eindeutig hervor, dass das Thema trotz eines hohen Interesses in der Bevölkerung nicht erst genommen wurde und versucht wurde, das Ganze herunterzuspielen, ohne konkrete Daten oder Ergebnisse darzustellen.

Das korrekte Vorgehen wäre:

  • Den Anfragen, Hinweisen und Messdaten nachzugehen.
  • Durch eigene Daten, Messungen und Erfahrungen zu ergänzen und zu dokumentieren.
  • Die Ergebnisse zu veröffentlichen.
  • Geeignete Massnahmen zu beschliessen und zu veröffentlichen.

Da keiner dieser Schritte durchgeführt wurde, hatten wir bezüglich Kompetenz und Sorgfaltspflicht der betroffenen Stellen berechtigte Zweifel angemeldet. Wir sind nun angenehm überrascht, dass die Bundesrätin Frau Sommaruga erwähnte, dass das Thema Chemtrails "GeoEngineering", also das Versprühen von schädlichen Partikeln in der Luft, ein wichtiges Thema ist, dass international gelöst werden muss.